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Herzlichen Glückwunsch! Heute Verleihung von Bundesauszeichnungen an verdiente Tirolerinnen und Tiroler, darunter Persönlichkeiten aus der Ärzte- und Zahnärzteschaft sowie unser Kammeramtsdirektor Dr. Günter Atzl. ... See MoreSee Less
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💡 Expertentipp von Dr. Stefan KastnerÄrger durch Helicobakter-Bakterien im MagenHelicobacter pylori (H. pylori) ist eine Bakterienart, die den Magen des Menschen besiedeln kann. Es wird angenommen, dass etwa die Hälfte der Weltbevölkerung mit H. pylori infiziert ist. In den meisten Fällen verursacht diese Infektion keine Symptome. Da das Bakterium aber die Säureproduktion anregt, kann dies bei einigen Menschen zu Magengeschwüren, Magenentzündungen (Gastritis) oder sogar Magenkrebs führen.Die Übertragung von H. pylori erfolgt hauptsächlich durch den Kontakt mit infizierten Personen oder durch verunreinigtes Wasser und Lebensmittel. Die Diagnose erfolgt in der Regel durch einen Atemtest, eine Stuhluntersuchung oder eine Magenspiegelung. Letztere bietet den Vorteil, dass die Fachärztin bzw. der Facharzt auch andere Erkrankungen in Magen oder Speiseröhre erkennen kann. Die Behandlung von H. pylori-Infektionen umfasst in der Regel eine Kombination von Antibiotika und Säureblockern, um die Bakterien zu beseitigen und die Symptome zu lindern. Um eine optimale antibiotische Therapie zu erreichen, kann der H. pylori sogar in Proben aus der Magenschleimhaut weiter untersucht werden.➡️ Den vollständigen Artikel findest Du auf www.privatklinikhochrum.com/expertentipps.#privatklinikhochrum #hochrum #sanatoriumderkreuzschwestern #expertentipp #diagnostik #magen #ärztewissen #helicobacterpylori #magengesundheit #behandlung ... See MoreSee Less
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Heute in der Kulturhauptstad Europas 2024 im Salzkammergut. In Bad Ischl wurde am Kommunalwirtschaftsforum mit Vertretern von Städten und Gemeinden die Zukunft der ambulanten medizinischen Versorgung diskutiert. Im Bild mit Hausapothekenreferenten Silvester Hutgrabner im Gespräch mit dem Präsidenten des Österreichischen Gemeindebundes, Bgm. DI Johannes Pressl. ... See MoreSee Less
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Oberländer Praxistage 2024 - Jetzt Anmelden ... See MoreSee Less
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Die österreichischen Spitalsärztinnen und Spitalsärzte sind ab jetzt auf Facebook, LinkedIn und X vertreten!Die Bundeskurie Angestellte Ärzte startet als Interessenvertretung der österreichischen Spitalsärzteschaft eine Social-Media-Kampagne: Wir möchten unser Berufsbild mit all seinen schönen und herausfordernden Seiten zeigen und zu aktuellen Themen Stellung beziehen.Folgen Sie uns auf diesen Plattformen, um stets über neueste Entwicklungen, Veranstaltungen und wichtige News informiert zu bleiben.Facebook: tinyurl.com/4aux9fumLinkedIn: tinyurl.com/5n75xdm5X: tinyurl.com/3p6s6wyeWir freuen uns darauf, Sie in unserer Community begrüßen zu dürfen! #BundeskurieAngestellteAerzte #WirSpitalsaerztinnen #WirSpitalsaerzte#Gesundheit Österreichische Ärztekammer ... See MoreSee Less
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Vor 15 Jahren hat die Österreichische Ärztekammer das Fehlermeldesystem CIRSmedical.at gestartet. Akzeptanz und Erfolg haben ihrer Initiative recht gegeben.aerztezeitung.at/2024/oaz-artikel/aktuelles-aus-der-oeak/interview-artur-wechselberger-gestiegene... ... See MoreSee Less
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Start zur zweiten Auflage der größten Ärzteausbildungsevaluierung in Österreich: Die ÖÄK befragt nach 2023 wieder sämtliche Turnusärztinnen und -ärzte zur Zufriedenheit mit der ärztlichen Ausbildung anhand eines eigens entwickelten Fragebogens, der an die Abteilungen, an denen ausgebildet wird, verschickt wurde. Bis Mitte April können die Fragebögen anonymisiert retourniert werden. Nachdem der Rücklauf im Jahr 2023 rund 44 Prozent betragen hatte, hofft man nun auf eine Teilnahme von mindestens 50 Prozent: "Ich kann nur an alle teilnahmeberechtigten Ärztinnen und Ärzte appellieren, mitzumachen und zu zeigen, dass uns die ärztliche Ausbildung und deren Qualitätskontrolle sehr wichtig sind“, betont ÖÄK-Vizepräsident Harald Mayer. bit.ly/3wLGkZQ ... See MoreSee Less
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www.i-med.ac.at/mypoint/thema/781093.html ... See MoreSee Less
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Eine EU-weite Quote von Mindeststudienplätzen pro EU-Mitgliedsstaat festzulegen, wie heute von Bildungsminister Martin Polaschek in Brüssel vorgeschlagen, ist aus Sicht der Österreichischen Ärztekammer – insbesondere was das Medizinstudium in Österreich betrifft – sehr begrüßenswert. Der vom Bildungsminister vorgeschlagene Lösungsansatz entspreche einer langjährigen Forderung der ÖÄK, dass jedes Land selbst so viele Ärzte ausbilden muss, wie es braucht und sich nicht auf andere Länder verlassen darf und dass eine gemeinsame europäische Strategie dringend nötig ist. bit.ly/49Pf9eI ... See MoreSee Less
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ÖÄK-Vizepräsident Edgar Wutscher im ORF-Interview zur 70-Jahre-Altersgrenze für Kassenärzte: "Diese Grenze muss angesichts der aktuellen Situation weg - wir brauchen jede besetzte Kassenstelle." Das Interview sehen Sie in einer der nächsten Ausgaben von "ORF konkret". ... See MoreSee Less
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Gestern wurde im Nationalrat einstimmig die Einführung des Facharztes für Allgemeinmedizin und Familienmedizin beschlossen. Die ÖÄK und die Österreichische Gesellschaft für Allgemein- und Familienmedizin zeigen sich höchst erfreut. "Ich bin überzeugt, dass dieser Schritt nachhaltig dafür sorgen wird, dass mehr junge Ärztinnen und Ärzte ihr Glück im wunderschönen Tätigkeitsfeld der Allgemeinmedizin finden werden und sich auch dadurch die ärztliche Versorgung mittelfristig bessern wird“, meinte Edgar Wutscher, ÖÄK-VP und Bundeskurienobmann der niedergelassenen Ärzte. bit.ly/3Ih17qv ... See MoreSee Less
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Paxlovid ist ein Paradebeispiel für den Vorteil, den Medikamentenabgabe in der Ordination bringen würde. Besonders COVID-Erkrankte würden von diesem Service profitieren, fordert ÖÄK-Vizepräsident Edgar Wutscher die Gesundheitspolitik zum raschen Handeln auf.bit.ly/3NJNbsy ... See MoreSee Less
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„Es ist in einer modernen Kassenmedizin nicht mehr vertretbar und erklärbar, dass Patientinnen und Patienten je nach Bundesland unterschiedliche Leistungen erhalten – im Sinne unserer Patientinnen und Patienten haben wir die harte Arbeit der Erstellung des Leistungskataloges ja überhaupt erst auf uns genommen“, sagt ÖÄK-Vizepräsident Edgar Wutscher. Der Bundeskurie vorzuwerfen, sie würde bei ihrem eigenen Projekt bremsen, ist selbstverständlich absurd. www.aerztekammer.at/home/-/asset_publisher/topnews/content/pa-einheitlicher-leistungskatalaog-lie... ... See MoreSee Less
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Herzlichen Dank Clemens Burgstaller! Nach dreijähriger Pause wurde heute das "Unterinntaler Sportmedizin-Seminar" unseres Vereins in Bad Häring erfolgreich reaktiviert. ... See MoreSee Less
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Heute fand das ÖÄK-Pressegespräch zum Thema Wirkstoffverschreibung mit ÖÄK-Präsident Steinhart, BKNÄ-Obmann Wutscher und dem Pharmakologen Prof. Agneter statt. Conclusio: Mit der Wirkstoffverschreibung drohen eine Vielzahl an Nachteilen und eine Gefährdung der Patientensicherheit: bit.ly/46fEnAL ... See MoreSee Less
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Interview Stefan Kastner: „Das Gesundheitswesen ist krank“aerztezeitung.at/2023/oaz-artikel/politik/interview-stefan-kastner-das-gesundheitswesen-ist-krank/ ... See MoreSee Less
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Ärztliche Hausapotheken helfen gegen den Kassenärztemangel im ländlichen Raum. Durch die Novelle des Apothekengesetzes ist die ärztliche Versorgung in Gefahr, warnt ÖÄK-VP Wutscher: tinyurl.com/4u3fsymz ... See MoreSee Less
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Höhepunkt der gestrigen Generalversammlung unseres Vereins: Vereinsgründer und jahrzehntelanger Obmann und Schriftführer OMR Dr. Fritz Mehnert wird zum Ehrenmitglied ernannt. ... See MoreSee Less
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Die Bundeskurie niedergelassene Ärzte hat ein Arbeitspapier mit konkreten Positionen für die anstehende Klausur mit der Österreichischen Gesundheitskasse erarbeitet: tinyurl.com/ysu82vze ... See MoreSee Less
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COVID-Impfstoffe kommen jetzt in Ordinationen anDie Österreichische Ärztekammer verwahrt sich gegen Versuche, die Ärztinnen und Ärzten für die Unzulänglichkeiten beim COVID-Impfprogramm verantwortlich zu machen: tinyurl.com/38tyw668 ... See MoreSee Less
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Die Bundeskurie angestellte Ärzte der ÖÄK präsentierte heute die Ergebnisse der bislang größten Ärzteausbildungsevaluierung in Österreich. "Die ärztliche Ausbildung in Österreich ist okay, aber definitiv nicht gut genug, daher ist dringend Handlungsbedarf gegeben, um konkurrenzfähig zu bleiben", resümierte Kurienobmann Harald Mayer. Alle Ergebnisse finden Sie unter: www.aerztekammer.at/ausbildungsevaluierung ... See MoreSee Less
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Die ÖGK fordert einen bundesweiten Gesamtvertrag, man müsse aber regionale Besonderheiten berücksichtigen und vorab konsensuell klären, betont die niedergelassene Ärzteschaft: tinyurl.com/bdh7fawu ... See MoreSee Less
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Vorsicht bei Software zur statistischen Auswertung von Praxisdaten: Kurienobmann Momen Radi für datenschutzrechtliche Prüfung vor Datenweitergabe aus Praxen. ... See MoreSee Less
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Ein Ausbau der ärztlichen Hausapotheken würde 400 zusätzliche Kassenärzte bringen. Das wird nun auch durch eine aktuelle Studie bestätigt: „Die größten Probleme könnten mit einem Schlag gelindert werden - das wäre ein Gewinn für alle“, kommentiert dies ÖÄK-Vizepräsident Edgar Wutscher. bit.ly/3XZytkL ... See MoreSee Less
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Ein Rechtsgutachten der Universität Wien bestätigt die Position der ÖÄK: berufliche Zwangsverpflichtungen von Ärzten sind verfassungswidrig. "Es gibt geeignetere Mittel und Lösungen, den Ärztemangel zu bekämpfen. Die Hebel, auf die wir seit Jahren hinweisen, werden explizit auch im Gutachten betont", unterstreicht ÖÄK-Vizepräsident Harald Mayer. Insbesondere die Verbesserung der Arbeitsbedingungen wird prioritär angeführt. bit.ly/3NNRFgJ ... See MoreSee Less
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Einige Umstellungen bei der Einführung des e-Rezepts haben nicht alltagstaugliche und frustrierende Situationen zur Folge. ÖÄK-Vizepräsident Wutscher fordert rasche Abhilfe. Es sei zum Beispiel unumgänglich, dass die Apotheken die längst fällige Aufrüstung zum Einlesen des e-Rezeptes durchführen, fordert Wutscher. bit.ly/44xfyzW ... See MoreSee Less
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Prävention, Patientenlenkung und Digitalisierung: Die Österreichische Ärztekammer bezieht zu den aktuellen Finanzausgleichsverhandlungen Position und hat in einer Pressekonferenz konkrete Vorstellungen und Hintergründe zur Gesundheitsversorgung der Zukunft präsentiert: tinyurl.com/4be3mkcp ... See MoreSee Less
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„Ohne Ärztinnen und Ärzte geht’s nicht, wir sind nun einmal diejenigen, die Patientinnen und Patienten behandeln“, betont Edgar Wutscher, Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer und Bundeskurienobmann der niedergelassenen Ärzte. Daher müsse das Impfen auch weiter in ärztlicher Hand bleiben, unterstreicht die Bundeskurie. tinyurl.com/2y89kcht ... See MoreSee Less
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Das nachgebesserte Angebot des Gesundheitsministeriums hat die Zustimmung der Bundeskurie niedergelassene Ärzte in der Österreichischen Ärztekammer gefunden. Die Bundeskurie spricht sich daher klar für eine Fortführung des Mutter-Kind-Passes aus. „Ich freue mich sehr, dass in allerletzter Sekunde politische Einsicht eingekehrt ist und das Erfolgsmodell Mutter-Kind-Pass gerettet werden konnte. Neben der endlich akzeptablen Valorisierung der seit 1994 nicht mehr angepassten Honorare war für uns auch entscheidend, dass es endlich konkrete Ansätze für den Ausbau und die Weiterentwicklung des Mutter-Kind-Passes gibt“, resümiert Kurienobmann und ÖÄK-Vizepräsident Edgar Wutscher.bit.ly/3lxtLMF ... See MoreSee Less
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Seit Montag läuft die bisher größte Evaluierung der ärztlichen Ausbildung in Österreich: ÖÄK-Präsident Johannes Steinhart und ÖÄK-Vizepräsident Harald Mayer motivieren die Turnusärztinnen und -ärzte zur Teilnahme: "In der Schweiz hatte eine ähnliche Befragung eine Rücklaufquote von rund 70 Prozent, das sollte doch auch für uns zu schaffen sein!" bit.ly/3mjcLtq ... See MoreSee Less
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Die Österreichische Ärztekammer ist auch heuer wieder auf der BeSt, der größten Bildungsmesse Österreichs, vertreten. Die Messe findet noch bis einschließlich Sonntag in der Wiener Stadthalle statt - kommen Sie vorbei und informieren Sie sich über die ärztliche Ausbildung! #bestwien ... See MoreSee Less
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Unserem Bundeskurienobmann ist nur zuzustimmen: Cui bono? Es klingt schräg, wenn sich Impfstoffhersteller für einen „niederschwelligen Zugang“ zur Influenza-Impfung in Apotheken einsetzen und den damit verbundenen Qualitätsverlust in Kauf nehmen. tinyurl.com/2h9ypnh6 ... See MoreSee Less
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Petition zur ärztlichen Versorgung ... See MoreSee Less
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Chronik-FotosEhrenzeichen des Landes Tirol: Ausgezeichnet wurde Artur Wechselberger, früherer Präsident der Tiroler und Österreichischen Ärztekammer, von LH Anton Mattle und LH Arno Kompatscher (li.). ... See MoreSee Less
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"Das große Ziel im Kassenbereich muss es sein, die Wartezeiten zu verkürzen und Aufnahmestopps möglichst zu vermeiden": Edgar Wutscher, ÖÄK-Vizepräsident und Bundeskurienobmann der niedergelassenen Ärzte, spricht im ÖÄZ-Interview über Erfolge, Präventionsmedizin, Verbesserungen für niedergelassene Ärzte sowie mangelnde Flexibilität und den Kassenärztemangel: bit.ly/3XTSeZQ ... See MoreSee Less
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Momen Radi, Leiter des ÖÄK-Referats für Wahl- und Privatärzte, meldet sich in der aktuellen Diskussion rund um das Thema Wahlärzte mit einem Offenen Brief zu Wort:bit.ly/3tp7q3P ... See MoreSee Less
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In der gestrigen Sitzung der Bundeskurie niedergelassene Ärzte wurde unter anderem die Vorbereitung auf das drohende Ende des Mutter-Kind-Pass beschlossen. Von der Politik gebe es bislang nur Lippenbekenntnisse, daher müsse man sich unter anderem darum kümmern, dass werdende Mütter und Kinder nicht unverschuldet ohne Versorgungsplan dastehen. ... See MoreSee Less
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Zweiter Tag der BKNÄ-Klausur in Salzburg. Im Fokus stehen heute die E-Health-Themen. Klar ist: Nur wenn die Ärztekammern eingebunden sind, können E-Projekte brauchbar, sinnvoll und erfolgreich sein. #ehealth #gesundheit ... See MoreSee Less
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Herzlichen Glückwunsch dem erfolgreichen ÖÄK-Verhandlungsteam unter der Führung von Edgar Wutscher. Danke für das erfolgreiche Ergebnis, das die Stellung der österreichischen Allgemeinmedizin und deren Ausbildung an den internationalen Standard heranführen wird!Nach 30-jährigen Bemühungen wird der Facharzt für Allgemeinmedizin nun endlich Wirklichkeit. Die entsprechende Arbeitsgruppe im Ministerium hat das Positionspapier zum neuen Facharzt für Allgemeinmedizin und Familienmedizin beschlossen. „Es waren langwierige und zum Teil sehr schwierige Verhandlungen, die jetzt Erfolg zeigen“, freut sich Ärztekammerpräsident Johannes Steinhart. Auch die Kurienspitze der BKNÄ (im Bild: Edgar Wutscher, Naghme Kamaleyan-Schmied und Dietmar Bayer) zeigte sich höchst erfreut und sprach auch dem langjährigen Präsidenten der Tiroler Ärztekammer und ehemaligen ÖÄK-Präsidenten Artur Wechselberger ihren Dank für seinen großen Einsatz in diesen langjährigen Bemühungen aus. bit.ly/3dqy3kD ... See MoreSee Less
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Verpflichtende SporttauglichkeitsuntersuchungVor dem Saisonbeginn möchten wir neuerlich auf das Angebot des Landes Tirol, eine nahezu kostenlose Sporttauglichkeitsuntersuchung zu ermöglichen und den verpflichtenden Nachweis der gesundheitlichen Eignung hinzuweisen.Verpflichtende sportärztliche UntersuchungGemäß den Durchführungsbestimmungen des Tiroler Handballverbandes ist von Spielerinnen und Spielern, die erstmals in einer Jugendklasse ab U11 zum Einsatz kommen sollen, zwingend der Nachweis der gesundheitlichen Eignung durch ein ärztliches Attest, unabhängig davon, ob sie bereits für die U8/ U10 über einen Spielerpass verfügt haben oder nicht, zu erbringen. Dies trifft in der Saison 2022/23 SpielerInnen ab dem Geburtsjahrgang 2011 zu. Der Nachweis hat mit einer Bestätigung des Arztes mit dem Wortlaut, dass der/die Spieler(in) gesundheitlich geeignet ist, den Handballsport auszuüben, zu erfolgen. Über Verlangen sind vom jeweiligen Verein diese Bestätigungen dem Tiroler Handballverband vorzulegen.Im Hinblick auf die Verantwortung für die Kinder, dürfen wir den Vereinen allerdings anraten, bei Kindern bereits vor Aufnahme des Handballsports (U8/U10) den Nachweis der gesundheitlichen Eignung einzuholen. Vor dem erstmaligen Einsatz eines Jugendlichen in einer Kampfmannschaft (= Männer- oder Frauenmannschaft) ist eine neuerliche ärztliche Bescheinigung vorzulegen, die die medizinische Tauglichkeit bestätigt.Da während des Wachstums immer wieder körperliche Defizite/Beeinträchtigungen auftreten können, ist es, auch aus haftungsrechtlichen Gründen, in jedem Fall ratsam, die Jugendlichen jährlich auf ihre Sporttauglichkeit untersuchen zu lassen. Nahezu kostenlose Sporttauglichkeitsuntersuchung in TirolFür jugendliche SportlerInnen (vom 6. bis zum vollendeten 19. Lebensjahr) wird in Tirol vom Land Tirol die nahezu kostenlose Sporttauglichkeitsuntersuchung durch niedergelassene Sportmediziner angeboten. Mit Ausnahme des geringen Selbstbehalts wird dies Untersuchung vom Land Tirol finanziert.Wie kommt man in den Genuss dieser Untersuchung?Der Verein meldet die SportlerInnen mittels „Erfassungsliste Sporttauglichkeitsuntersuchung“ www.tirol.gv.at/sport/sportmedizin/ direkt an die Sportabteilung des Landes Tirol und fordert eine Berechtigungskarte an, die beim Sportarzt vorzulegen ist. Achtung: Pro SportlerIn und Kalenderjahr wird nur eine Berechtigungskarte (ausnahmslos über die Sportabteilung des Landes) ausgegeben! E-Mail Kontakt: sport@tirol.gv.atWie finde ich den Sportmediziner/die Sportmedizinerin?Arztsuche der Ärztekammer für Tirol ( www.aektirol.at/arztsuche/ ) Vorgehensweise: im Auswahlfeld "Fachgebiet" die gewünschte Fachrichtung auswählen bzw. alle Fachgebiete; im Auswahlfeld "Bezirk oder Ort" die gewünschte Region auswählen und beim Auswahlfeld " Zusatzqualifikationen, Diplome, Zertifikate" Sportmedizin, Sportorthopädie oder Sporttraumatologie wählen. Achtung: Die Sportärzte können, müssen aber nicht die Untersuchungen anbieten! Daher bei der Terminvereinbarung bekanntgeben, dass es sich um eine Sporttauglichkeitsuntersuchung des Landes Tirol (Verrechnung über avomed) handelt.Kosten: Für die Sporttauglichkeitsuntersuchung kann von den Ärzten ein Selbstbehalt von max. € 8.- eingehoben werden ... See MoreSee Less
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